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Jahresbericht 2013
Caritas Bildungswerk Ahaus
FUD Kursheft 2015

Sie können unser Kursheft beim Familienunterstützenden Dienst (Tel.: 02565/406650, E-Mail: fud@caritas-behindertenhilfe.de ) anfordern.

Caritas im Team

Ausgabe 03 / 2014

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Kontakt
 

Caritasverband für die
Dekanate Ahaus und Vreden e.V.

Coesfelder Str.6
48683 Ahaus     Anfahrt

Telefon: 02561 / 4209-0
Telefax: 02561 / 4209-50
E-Mail: info@caritas-ahaus-vreden.de

Auszubildende gesucht...

Zum 01.04.2015 oder später suchen wir Auszubildende für den Beruf Altenpfleger/in .

 
Grenzland-Wäscherei ...rein in die Zukunft!

Ein Unternehmen der Caritas

Ridderstraße 41, 48683 Ahaus, Telefon: (02561) 936337

Zur Homepage der Grenzland Wäscherei

 
Webcam

Standort: Coesfelder Straße 6 in Ahaus mit Blick auf den Rathausplatz

 
Engagierte Männer und Frauen gesucht

Wir suchen engagierte Männer und Frauen für den Bundesfreiwilligendienst (BFD) und für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ)



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Weitere Informationen zum Bundesfreiwilligendienst

Bericht zum Bundesfreiwilligendienst (Jahresbericht)
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Foto-Präsentation zum Bundesfreiwilligendienst (wmv, 1:38 min.)
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Film des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

 
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Geistlicher Impuls

Die Arbeit der Caritas hat auch und nicht zuletzt eine spirituelle Dimension. An dieser Stelle veröffentlichen wir jeden Monat einen Geistlichen Impuls unter dem Titel "Moment mal...", der von Mitarbeitern der Caritas geschrieben wird.

Geistlicher Impuls März 2015

 
Legden, 28.März 2015

Das Herz altert nicht! - Demenzschulung für Pfarrcaritas - Gruppen


Der Caritasverband für die Dekanate Ahaus und Vreden hatte alle Ehrenamtlichen, die sich im Bereich "Dienst am Nächsten", in Besuchsdiensten der Pfarrgemeinden oder bei "Familie in Not" aus Legden, Asbeck, Heek und Schöppingen engagieren, ganz herzlich eingeladen, sich zum Thema „Leben im Alter - Leben mit Demenz“ zu schulen.

Möglich wurde diese kostenlose Fortbildung durch das Projekt „Teilhabe am Leben in Legden und Asbeck“, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, die Öffentlichkeit für das Thema „Demenz“ in die Öffentlichkeit zu sensibilisieren und verschiedenste Gruppen über diese Erkrankung aufzuklären.

An drei Abenden wurde ausführlich über das Krankheitsbild, über das Erleben und die Perspektive von Menschen, die dementiell erkrankt sind, über die weitere, mögliche Teilhabe am Alltag und über „Validation als Türöffner zu den Erkrankten“ informiert.

Validation ist eine Methode, die Möglichkeiten aufweist, einen verstehenden Zugang zu den Demenzkranken zu bekommen.

An vielen Beispielen, mit kurzen Filmausschnitten und in kleinen Rollenspielen zeigten die Referentinnen Birgit Leuderalbert, Kerstin Menker, Gaby Wisseling und Ina Rawert – Beerlage (alle Caritas Pflege und Gesundheit), was herausforderndes Verhalten für Begleiter und die Person mit Demenz bedeutet und gaben praktische Hilfestellungen in schwierigen Situationen.

Für die außerordentlich anschauliche Präsentation bedankte sich Christel Mers (Gemeindecaritas) im Namen aller Frauen zum Schluss bei den Referentinnen mit Rosen und einem herzlichen Applaus.

 
Rhede/Borken, 25.März 2015

Praxisanleitertag 2015 im Caritas-Fachseminar für Altenpflege Rhede


Ein großer Erfolg war der Praxisanleitertag im Fachseminar Rhede am 10.03.2015 von 10.00 - 16.00 Uhr, in Zusammenarbeit mit dem Fachseminar Borken.

Es trafen sich Praxisanleiter der Kooperationspartner des Caritas Bildungswerks, um Informationen zur aktuellen Altenpflegeausbildung auszutauschen. Bei gemütlicher Atmosphäre mit Waffeln und Kaffee unterhielten sich die Praxisanleiter angeregt über die Thematiken duales Studium, Praxisbegleitbuch und Prüfungsmodalitäten der Altenpflegeausbildung.

Als zusätzlicher Bonus hatten die Schüler des R 44 eine "Entspannungsoase" eingerichtet, wo die Besucher die Seele baumeln lassen konnten. Die Schüler stellten an verschieden Stationen Lernfeldprojekte wie "Schlaganfall" und „Tod & Sterben“ vor. Im Skills - Lab Raum, der zur praktischen Vorbereitung auf die Prüfung dient,  wurden verschiedene Prüfungssituationen nachgestellt.

Das Feedback der Praxisanleiter war positiv und die Schüler des Fachseminars zeigten großes Engagement bei der Bewirtung sowie bei der Präsentation der einzelnen Projekte.

 
Ahaus, 22.März 2015

Caritas: Neue Ideen braucht das Land


Aufhalten lassen sich demographischer Wandel und die damit verbundene Landflucht in den nächsten Jahren nicht mehr. Statt dies als Bedrohung zu empfinden, sucht die Caritas nach Ideen, den Folgen zu begegnen und auch darin enthaltene Chancen zu entdecken.

“Hier ist das Idyll zu Hause. Ansonsten aber niemand mehr.” Mit solchen und ähnlichen Plakaten will die Caritas im Jahr 2015 auf den Wandel im ländlichen Raum aufmerksam machen.

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Ahaus, 18.März 2015

“Wie breit sind meine Schultern?” – Arbeitskreis Palliativ Care der Caritas Pflege & Gesundheit und die ambulanten Hospizgruppen der Gemeinden des Altkreises Ahaus trafen sich zu einem Workshop


Nach einem Workshop in 2014 mit den Palliativfachpflegekräften der CPG war klar, Palliative Pflege und hospizliche Begleitung sind nicht trennbar, sondern leben von Kooperation und Synergien. Mit all ihrer Profession, auf den verschiedenen Ebenen und mit den unterschiedlichen Kompetenzen. “Das möchten wir erlebbar machen”, so Irmgard Hewing (Koordination Palliative Care der Caritas Pflege & Gesundheit des Caritasverband für die Dekanate Ahaus und Vreden e.V.)

Mit diesem Gedanken hat der Arbeitskreis Palliativ Care der Caritas Pflege & Gesundheit die örtlichen ambulanten Hospizgruppen im Februar 2015 zu einem Workshop eingeladen. In dem Arbeitskreis ist aus jeder Sozialstation der Caritas eine Palliativfachkraft vertreten, für Gronau und Epe: Claudia Fiedler für Ahaus Stadt und Land: Berngard Revers; für Heek/ Asbeck/ Legden/ Schöppingen: Birgit Linnemann; für Stadtlohn: Rita Epping; für Vreden und Südlohn: Daniel Severt.

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Ahaus, 18.März 2015

Mit 17 hat man noch Träume


Der Caritasverband für die Dekanate Ahaus und Vreden e.V. veranstaltete für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für Interessierte ein sogenanntes Rudelsingen (ein offenes Singen) im Café Fair.

Von „Roten Rosen, roten Lippen, roter Wein“ bis zum Spiritual, vom Bonnie bis hin zur schönen Marina wurde alles – unter der Anleitung von Herrn Heinrich Diehlmann – lauthals geschmettert.

Fünfundzwanzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer sangen deutsche und englische Songs, alte und neue Schlager. Auch schöne Volkslieder, wie „Kein schöner Land“, durften nicht fehlen.

Da es allen außerordentlich gut gefallen hat, werden weitere Treffen angeboten. Die Termine werden über die Homepage, über das Carinet und über die Dienstpost sowie über die Presse veröffentlicht.

 
Legden, 12.März 2015

Hilfe beim Weg aus der Finanzfalle


Die Klienten von Marlies Lausmann sind jung oder alt, Männer oder Frauen. Sie haben einen Job oder auch keinen. Aber sie haben alle das gleiche Problem, das sie sie in die Sprechstunde der gelernten Bankkauffrau ins Haus Weßling führt: Sie geben dauerhaft mehr Geld aus, als sie verdienen. Sie sind überschuldet.

Seit fünf Jahren weist die Schuldnerberatungsstelle des Caritasverbandes vor Ort in Legden Wege aus der Schuldenfalle. Und wenn Marlies Lausmann ihr Büro im Haus Weßling öffnet, bleibt sie nie lange allein. "Auch auf dem Dorf gibt es Schuldner. Die Menschen hier haben die gleichen Probleme, wie die in der Stadt.”

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Rheine, 02.März 2015

Europa-Ministerin A. Schwall-Düren diskutiert mit AltenpflegeschülerInnen


Auf Einladung des Paritätischen und des Caritas Bildungszentrums für Pflege und Gesundheit Rheine diskutierte die nordrhein-westfälische Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien Dr. Angelica Schwall-Düren im Bürgerhof Schotthock Rheine. Nachdem der Leiter des Caritas Bildungswerks Ahaus Wolfgang Dargel die Ministerin und die zahlreichen Gäste begrüßt hatte, leitete Norbert Klapper vom Paritätischen Wohlfahrtsverband das Gespräch.

Themen waren neben Griechenlandpolitik, Islamismus und allgemeinen Aspekten der Europapolitik, Fragen der Anerkennung von Berufsabschlüssen, die zukünftigen demografischen Herausforderungen und der Einsatz ausländischer Pflegekräfte insbesondere in der häuslichen Pflege. Die Ministerin betonte die starke Verflechtung des Landes Nordrhein-Westfalen als exportstärkstes Bundesland mit der Europäischen Union.

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